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Aktuelles

Statement im Politischen Nachtgebet am 21.4.2017 in Köln "Unser Kreuz hat keine Haken"


Interview im Domradio am 21.4.2017, gesendet am 22.4.2017

 


Längeres Interview in der WDR-Sendung Eins und Eins am 9.3.2017


Wolfgang Thierse sehr gut in der DLF-Sendung Tag für Tag am 7.12.2016.

Zum Nachlesen und Nachhören!


Kürzer und klarer schreiben!

Wolf Schneider beschreibt, wie wir, gerade auch als "Kirchenleute", verständlicher scheiben sollten...  Lesenswert!

Wichtige Tagung der deutschen österreichischen Laienbewegungen

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Hier finden Sie das Programm...
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Auszeit auf der Hexenseehütte!

Vom 9.-16.7.2016 habe ich einmal etwas "ganz anderes" gemacht und war so etwas wie "Hüttenwirt" auf der Hexenseehütte. Sie gehört zum Kölner Haus des DAV und liegt oberhalb von Serfaus/Tirol.


Am 14. Juli 2016 morgens...

30 cm Neuschnee.

Es war bei Sonne und Schnee eine bemerkenswerte Woche und ich empfehle so etwas - hier oder anderso - zur Nachahmung!

 

Große Rede von Hubert Wolf auf dem Katholikentag

Prof. Dr. Hubert Wolf im Festakt zum 100. Katholikentag. Hier finden Sie das Manuskript.

Reformideen aus der Kirchengeschichte

Prof. Dr. Hubert Wolf, Münster, sprach vor einiger Zeit in der katholischen Akademie München über Reformideen aus der Kirchengeschichte. Den Vortrag können Sie hier nachhören.

Streitgespräch in "Christ und Welt"

Ich habe mich Anfang Dezember mit Bischof Stefan Oster zu einem Streitgespräch in Passau getroffen.

Der Text ist ebenso anregend wie kontrovers, es war ein faires Gespräch in einer von Wertschätzung und Respekt geprägten Atmosphäre.

Zentraler Artikel zur Flüchlingskrise

Diesen Artikel von Udo du Fabio aus der FAZ vom 14.9.2015 sollte man gelesen haben.

Tag der Schöpfung

Ich lade dazu ein, sich möglichst zahlreich im Gebet und durch die Teilnahme an Veranstaltungen am morgen, 4.9.2015, stattfindenden Ökumenischen Tag der Schöpfung zu beteiligen.

Noch in diesem Jahr werden auf den beiden UN-Gipfeln zur Verabschiedung der Nachhaltigen Entwicklungsziele und beim Klimagipfel in Paris wichtige Weichen für die Entwicklung unserer Welt gestellt. Die großen Umweltprobleme und die drohende Zerstörung unseres Planeten sind eine ökologische und soziale Krise, die nur im Dialog mit allen gesellschaftlichen Akteuren auf lokaler, nationaler und globaler Ebene gelöst werden können. Insbesondere ein ehrgeiziger Klima-und Umweltschutz, ein neues Fortschrittsdenken und eine veränderte Gestaltung von wirtschaftlicher Entwicklung und Wohlstand sind für die Zukunft die wichtigsten Fragestellungen. Daran hat uns Papst Franziskus gerade in seiner aufrüttelnden Enzyklika 'Laudato Si' erinnert. Als Christinnen und Christen haben wir aus unserem Glauben an einen Schöpfergott heraus einen besonderen Auftrag uns für die  Bewahrung der Schöpfung einzusetzen.

Der Ökumenische Schöpfungstag, der vor fünf Jahren auf dem Ökumenischen Kirchentag in München ausgerufen wurde, soll Christinnen und Christen regelmäßig an ihre Verantwortung erinnern und in ihrem Engagement für die Schöpfung stärken. 

Weitere Informationen finden Sie hier 

 

Dunja Hayali gegen Fremdenfeindlichkeit

Dunja Hayali hat einen sehr guten Text gegen ehrabschneidende Nachrichten geschrieben, den ich hier gerne verbreite!


- FICK DICH DU FLÜCHTLING – DEIN NAME IST SCHON EKELHAFT GENUG - VERLASSE UNSER DEUTSCHLAND - ...

An alle, die solche oder schlimmere Nachrichten an mich schreiben,

ja, ich lese alles! Immernoch. Auch die persönlichen Diffamierungen, Beleidigungen und Pestmails. Auch jene, die Sie auf ZDFZDF morgenmagazin und ZDF heute posten. 
Was mich jedoch im Innersten erschreckt, sind die Ja-Aber-Kommentare. „Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, aber…“ ABER WAS???

Die Flüchtlinge, die alles hinter sich gelassen haben, Haus, Job, Leben, Würde, Zukunft... Die Flüchtlinge, die im Meer versinken, in Lastwagen ersticken, vergewaltigt werden, weil sie von uns ein Taschengeld wollten? Asylschmarotzer?

Es gibt KEINE Asylschmarotzer. Das Asylrecht ist ein Menschenrecht. Ach ja, ich weiß, Sie meinen ja nicht die richtigen (Kriegs-), sondern die falschen (Wirtschafts-) Flüchtlinge. Die aus den Balkanstaaten oder aus Afrika. Ja, es stimmt und gehört zur Wahrheit dazu: wer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, hat kein Anrecht auf Asyl und muss so schnell wie möglich in sein Land zurückgeführt werden. Auch das gehört dazu, wenn man das Asylrecht schützen möchte. Nicht schön, dennoch unvermeidbar. Aber wir Bürger sind nicht die Richter. Wer sind wir, anderen zu verbieten, das Beste für sich und die eigenen Kinder zu suchen? Ich weiß auch, dass wir nicht alle aufnehmen können, darum geht es hier doch auch gar nicht, aber vergessen Sie nicht: wir sind nicht unschuldig an der Situation vieler Flüchtlinge. Genau diese Fluchtursachen gilt es zu bekämpfen, damit Menschen keinen Grund mehr haben, ihre Heimat zu verlassen. Die Verzweiflung muss groß sein, wenn man alles verkauft und sich dann auf den Weg macht. Wie groß muss die Not der Eltern sein, die ihren 16 jährigen Sohn aus Syrien losschicken, damit wenigstens einer aus der Familie überlebt.

Die Jugendlichen, die ich getroffen habe, sind über 4000 Kilometer gelaufen. Sie sind traumatisiert. Einige von ihnen sind vergewaltigt worden. Und was schrieb mir dazu jemand auf fb: „Das Pack will doch nur ihre Familie nachholen, kümmere dich doch lieber um die Obdachlosen, Rentner und Kinder.“

Deshalb will ich klarstellen:

1) Es geht Sie gar nichts an, um wen oder was ich mich kümmere.

2) Arm gegen ärmer ausspielen, ist armselig.

3) Kosten-Nutzen-Rechnungen in Bezug auf Menschen lehne ich ab.

Deshalb haben Sie folgende Möglichkeiten:

1) Verklagen Sie unseren Staat, weil Deutschland die Genfer Flüchtlingskonvention und die Europäische Menschenrechtskonvention unterschrieben hat.

2) Stellen Sie die Grundlagen unseres Rechtsstaats in Frage. 

3) Wehren Sie sich gegen die Flüchtlingspolitik.

Seit wann darf man hierzulande eigentlich wieder öffentlich gegen Ausländer hetzen, ohne dass ein Aufschrei durch die Gesellschaft geht? Seit wann ist das wieder in Ordnung?

Und nein, das heißt nicht, dass ich jeden, der Ängste und Sorgen äußert, in die rechte Ecke stelle. Warum auch? Das muss möglich sein! Aber es gibt einen Unterschied zwischen Sorgen und Ressentiments. Und wenn sich Flüchtlinge hier „daneben benehmen“, dann sind die Strafverfolgungsbehörden gefordert. Wie bei allen anderen auch. Das ist doch keine Frage.

Und noch was: ich kann auch verstehen, dass die Art und Weise, wie Politik in Teilen kommuniziert, viele unzufrieden und wütend macht. Ich kann verstehen, dass es nicht besonders schlau ist, in einem 100-Seelen-Ort, 50 Flüchtlinge unterzubringen. Aber dann ziehen Sie doch bitte vors Rathaus und demonstrieren Sie dort. Was können denn die Flüchtlinge dafür?

Eines, und es wird viel zu oft vergessen, möchte ich hier aber auch noch mal laut und deutlich sagen: 1000 Dank an all die unzähligen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die keine Mühen scheuen, die kreativ helfen, die nicht lang nachdenken oder diskutieren, sondern einfach machen. In der realen Welt. Es sind viele und es werden immer mehr. Ihnen sollten unser Respekt und unsere Anerkennung gelten. Auf sie sollte unsere Aufmerksamkeit zielen. Ihre Arbeit ist unbezahlbar. Stattdessen werden sie angefeindet. Sie werden bedroht und beschimpft. Warum? Weil sie Menschen helfen! Geht`s noch?

Nadine Lindner vom "Deutschlandfunk“ sagte letztens: „Und das ist eigentlich ein Skandal. Denn sie verteidigen das weltoffene Deutschland und das Grundrecht auf Asyl an Orten, wo keine Kameras und Mikrofone sind. Sie kämpfen mit Argumenten um diejenigen, die sich sonst möglicherweise den Schreihälsen mit den einfachen Lösungen anschließen. Ihnen sollte unsere Aufmerksamkeit gebühren: Sie spenden nicht nur Kleidung, sondern auch Trost. Sie sind Lehrer, Ärzte, Übersetzer, Kommunalpolitiker, Alltagsbegleiter, freiwillige Helfer in den Flüchtlingsunterkünften. Die anderen sind lauter, aber sie sind wichtiger.“ 

Deshalb eine Bitte: teilen oder liken Sie diese Zeilen, aber noch viel wichtiger: helfen Sie - in der realen Welt!!!! 

Als junge Journalistin saß ich während des Solingen-Prozesses im Gerichtssaal. Sie erinnern sich: bei einem Brandanschlag kamen am 29. Mai 1993 fünf Menschen ums Leben. Die Tat hatte einen rechtsextremen Hintergrund. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass es in diesem modernen Deutschland mit dieser Geschichte noch schlimmer kommen könnte. Nun ist es soweit. Und das macht mich nicht nur traurig, sondern wütend. Ich fürchte mich davor, was noch alles passieren wird. Das ist Deutschland? Das ist unwürdig und beschämend. Für dieses Land, das so großartig ist.

Also hören Sie auf mit dem „Ja, aber“. Es geht jetzt um was. Denken Sie doch mal nach! Nicht die Flüchtlinge gefährden unsere Zukunft. Sondern Sie, die Sie mir diese ehrabschneidenden Nachrichten schicken. 

Dunja Hayali

Etappenübersicht zum Klimapilgerweg verfügbar

Hier sind die Etappen dargestellt.

Katholikentag

Dienstag, den 14. Juli 2015

Eine Leipziger Agentur hat den Zuschlag für die Werbekampagne zum Katholikentag Ende Mai 2016 bekommen. Mit verschiedenen Gesichtern und dem Ausspruch "Seht, da ist der Mensch" sollen Christen und Nicht-Christen eingeladen werden.


Ökumenischer Pilgerweg

Montag, den 27. April 2015
Viele Christinnen und Christen, so auch das ZdK, engagieren sich beim Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit, der von Felsburg bis nach Paris gehen wird. Anlässlich der UN-Klimakonferenz Anfang Dezember in Paris lädt ein breites ökumenisches Bündnis zu diesem Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ein, der am 13. September 2015 in Flensburg beginnt und am 6. Dezember 2015 in Paris endet. Übrigens kommen die Pilgerinnen und Pilger am 30. Oktober nach Bonn...

Weitere Informationen siehe Link!



ISS-Raumstation

Mittwoch, den 01. April 2015

Ich gestehe: ich fand Weltraum, Raumfahrt und Astronomie schon immer interessant. Das Netz macht es möglich: Wo ist jetzt im Augenblick die Raumstation und was sehen die Astronauten gerade?

Ansonsten sollte man vor allem den Spruch kennen: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten!

(c)Wikimedia Commons/NASA
(c)Wikimedia Commons/NASA

Exposure- und Dialogprogramm in Ghana

Dienstag, den 03. März 2015

Vom 7.-14. Februar 2015 habe ich an einem Exposure- und Dialogprogramm in Ghana teilgenommen. Es ging um "Wirtschaftliche und soziale Impulse entlang der Cashew-Wertschöpfungskette".

Unter dem Link finden Sie weitere Informationen.